HospizbegleiterIn im Ehrenamt
 

Ehrenamt  ist bürgerschaftliches Engagement  und somit die Basis unserer vernetzenden Arbeit. Ehrenamtliche HospizbegleiterInnen haben Zeit und fachliche Kompetenz. Ihre Anwesenheit bringt dem Patienten sozialen Kontakt und ein Stück Alltag zurück.

Die Würde und Rechte schwerstkranker und sterbender Menschen zu achten, ist die Grundlage jeder Begleitung. Im "Dasein" am Kranken- und Sterbebett geht es um das Aushalten, Zulassen und Mitgehen. HospizbegleiterInnen hören zu und sind Gesprächspartner, sie unterliegen der Schweigepflicht, leisten kleine Handreichungen und Hilfen, ersetzen aber keine Pflegedienste oder Haushaltshilfen.

Sie entlasten Angehörige und Freunde bei der Betreuung.

In der Regel erfordert Hospizbegleitung vom Ehrenamtlichen ein Zeitkontingent von 2 - 4 Stunden wöchentlich.

Der Einsatz wird von der Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes angeleitet und begleitet. 

 

Qualifizierung für das Ehrenamt

Der Verein bietet jährlich 

  • Seminare zum Thema "Sterben, Tod und Trauer"    Dieses Seminar ist die Voraussetzung für eine weitere Ausbildung zum/zur Hospizbegleiter/in. (Grundseminar)
  • Aufbauseminare  zur qualifizierten Schulung ehrenamtlicher HospizbegleiterInnen.                

Beide Seminare werden nach den Richtlinien des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes durchgeführt.

Die Qualifizierung zum/zur HospizbegleiterIn besteht aus

  • Grundseminar (15 Stunden) Seminarkosten 35 €
  • Auswahlgespräch
  • Aufbauseminar mit Praktikum (85 Stunden) Seminarkosten 175 €
  • Praktikum (10 Stunden)

Nach der Befähigung nehmen HospizbegleiterInnen an den internen obligatorischen Fort- und Weiterbildungen und an regelmäßiger Supervision teil.

 

Link zum Flyer "Schulung" 

Link zum Flyer "Ehrenamtliche"

 

2011.
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